Land der unendlichen Weite

02.07.2014: Bilder hinzugefügt

Nordvorpommern, das Land der ehemaligen DDR, der Strandkörbe und der Kraniche. Wer sich gewohnt ist, den Blick an der nächsten Häuserfassade, der Strasse oder an den nächsten Hügeln enden zu lassen, erlebt hier vor allen die Weite. Die Unendlichkeit der Felder, Wiesen, Wälder und der See. Gedanklich frei werden wir hier und entdecken vermeintlich Unscheinbares.

Lebenseinsichten

«Bin Lindenstrasse Schauer aus erster Stunde». Weiter spannende Auskünfte, Botschaften und Hinweise zu und über Patrick Huber:

  • Wovor fürchte ich mich?
  • Welcher Verzicht fällt mir einfach?
  • Was löst bei mir Alarm-Stimmung aus?
  • Welche Rätsel möchte ich gerne lösen?
  • Und viele weitere.

Philosophische, geistreiche, humorvolle und nicht alltägliche Fragen zu meiner Person. Hier gehts zum Interview.

Freaky Friday – eine Interviewserie von Andrea Schelbert, freischaffende Journalistin.

Schneeschuhtour auf den Fürstein, 8. Februar 2014

Hoch über Sarnen, auf dem Glaubenberg geht es mit Patrik Litscher auf Schneeschuhen los Richtung Fürstein. Der Schnee ist teilweise von bissigen Winden bis auf die vereiste Grasnarbe weggefegt, dafür sinkt, wer vorausgeht, an anderen Stellen bis zu den Waden ein. Die Tour führt an der Krete des kleinen Fürsteins entlang zum steilen Aufstieg auf den 2000 Meter hohen grossen Fürstein. Auf dem Gipfel angekommen, sind wir zwar Kälte und Wind ausgesetzt, dafür werden wir durch den Rundblick in die Alpen belohnt. Der Abstieg im teilweise tiefen Schnee macht Spass, auch wenn wir aus Versehen zwei Birkhühner und einen Hahn in ihren Schneeiglus aufgeschreckt haben.

Interessiert an Schneeschuhtouren? Die geführten Touren von Patrik Litscher sind sehr zu empfehlen.

Schneefall an der Ostsee

Schon bald ist Ende Januar 2014. Im Mittelland ist nach wie vor kein Schneefall in Sicht. Zumindest kühler ist es in den vergangenen Tagen geworden. Aus Groß Kordshagen am Barther Bodden an der Ostsee haben wir heute winterliche Grüsse erhalten. Uns freuts. Ganz herzlichen Dank an Katrin Fiedler und Heiko Krebs.

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Schneeschuhtour auf den Chasseral, 30. Dezember 2013

Blauer Himmel, viel Sonnenschein und reichlich Neuschnee. Ideale Voraussetzungen für eine sportliche Betätigung nach den Weihnachtstagen. Mit Bedacht (Neuschneemenge) wählten wir eine Tour im Jura.

Entschieden haben wir uns für eine spektakuläre Tour von Savagnièrs (1’144 m) hinauf zum Chasseral (1’607 m) und wieder zurück. Ausgangspunkt ist die Talstation des Skigebiets von Savagnières.

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Winter

Der diesjährige Start in den Winter wird von jedem anders erlebt. Wer in den Tälern und damit unter einer dicken Nebeldecke zuhause ist, verbringt die kurzen Tage besser in der geheizten Stube. Über dem Nebel aber ist der Dezember 2013 besonders eindrücklich.
Die Tage bis zu Weihnachten werden jetzt gezählt; an jedem Tag wird im Adventskalender ein Fenster geöffnet. Nüsse, Mandarinen, Grittibänzen und Weihnachtsguetzli sind nun wieder die treuen Begleiter. Für Freunde der aktiven Bewegung bietet der Winter sehr viele Sportmöglichkeiten. Wer Ruhe und den Einklang zur Natur sucht, nutzt die vielen Varianten von Schneeschuhtouren, ob im Jura oder in den Alpen.

Wie habt Ihr den Start in die Adventszeit erlebt, was sind Eure Erlebnisse im Winter? Persönliche Fotos sind jederzeit willkommen und werden auf Wunsch gerne publiziert. Der Blog ist eröffnet.

Herbst

Aktualisiert am 01.12.2013: Bilder hinzugefügt

In der Literatur gibt der Herbst meist die seelische Stimmung von Protagonisten wieder, die sich ihren Illusionen, Unsicherheiten und Träumen hingeben. Der Herbst ist die Jahreszeit der Vergänglichkeit. Mit Wehmut lässt man die warmem Sommertage hinter sich und verliert sich angesichts der goldenen Verfärbungen der Blätter und der schleichenden Nebelschwaden in Träumereien.

 

Edvard Munch im Kunsthaus Zürich. Zur Ausstellung ein ausführlicher Bericht der NZZ. Hier klicken

Ostsee 2013 – ein Rückblick

Im 19. Jahrhundert zog es Dichter und Maler an die Ostsee. Sie schätzten besonders die Weite der Natur, die nordischen Lichtverhältnisse und die Abgeschiedenheit. Maxim Gorki und Hans Fallada verbrachten Monate ihres Lebens an der Ostsee. Heute zieht es immer mehr Touristen an die Küstengebiete im Nordosten Deutschlands. Geblieben ist die Sehnsucht nach Weite und Abgeschiedenheit. Wir suchen und geniessen sie  -  aber auch das heimische Bier – genauso wie die Künstler des vergangenen Jahrhunderts.